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13. 01. 1952- 06. 01. 1968
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Das Jahr 1952 bringt einen Wechsel in der Führung unserer Wehr. Bei der Generalversammlung am 13. Jänner 1952 tritt unser bisheriger Hauptmann Adolf Kapfenberger aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl an. Hermann Bernsteiner, der erst drei Jahre unserer Wehr angehört, geht mit eindeutiger Stimmenmehrheit als neuer Hauptmann hervor. Das Führungsteam wird verstärkt durch Fritz Heimel als Hauptmannstellvertreter, Franz Mayrhofer als Kassier, Anton Pührer jun. als Schriftführer und Karl Schwarz III (vulgo "Bauerngruber") als Zeugwart.Die Ära von Adolf Kapfenberger innerhalb unserer Feuerwehr ist somit zu Ende. Aufgrund seiner großen Verdienste am Aufbau unserer Wehr unter schwierigsten Bedingungen nach dem 2. Weltkrieg erhält er die Ehrenmitgliedschaft. Auf Bezirksebene jedoch wird er bei der Delegiertentagung abermals in den Bezirksausschuss gewählt.
Während der nächsten Jahre ergeben sich jedoch immer wieder Änderungen in einzelnen Funktionen. So wird im Jahre 1956 Karl Ungersböck zum neuen Schriftführer gewählt. Er geht als am längsten dienender Schriftführer und Funktionär in die Geschichte unserer Wehr ein. Im Jahr unseres 60jährigen Bestandsjubiläums kommt es zu einem Wechsel in der Funktion des Kommandantenstellvertreters. Franz Mayrhofer löst Fritz Heimel in dieser Position ab, neuer Zahlmeister wird Franz Gausterer.Vier Jahre später übernimmt Karl Schwarz II die Agenden des Hauptmannstellvertreters. Neuerungen gibt es auch bei den Chargen im Jahre 1965. So wird Leopold Szivos als Zahlmeister gewählt, Adolf Zangl wird neuer Zeugwart. Auch Friedrich Angeler ist ein Mosaikstein im ständigen Wechsel unserer Wehr. Er füllt für zwei Monate den Posten des Hauptmannstellvertreters aus, bis in der nächsten Generalversammlung der alte Kommandantstellvertreter Karl Schwarz II die Wahl abermals annimmt.
Die Einsatztätigkeit unter Kommandant Hermann Bersteiner ist vor allem durch Großbrände in landwirtschaftlichen Betrieben und eine immer wieder Hochwasser führende Pitten geprägt. Zum Teil noch nicht regulierte Fluss- und Bachläufe, wie im Friedbachgraben und Kunstgraben, führen in regelmäßigen Abständen zu Überschwemmungen und Vermurungen der Straßen und Häuser in unserem Ort und der Umgebung. Technische Einsätze, wie sie heute das Bild einer Feuerwehr kennzeichnen, spielen damals noch eine eher untergeordnete Rolle.
Den größten Brandeinsatz verzeichnet unsere Feuerwehr im Jahre 1956 am 22. April, als in der Schifabrik Janke (heute Sägewerk Frankenau) Feuer ausbricht. Besonderes Lob von Obermaschinist Franz Gausterer erhält dabei unser Kamerad Fritz Handler:
"Beim Großeinsatz Janke bediente die Maschine Reservemaschinist Fritz Handler, der zur vollen Zufriedenstellung der Wehr seine Feuertaufe an der RW 80 bestand."
Doch auch in den Jahren danach werden unsere Feuerwehrkameraden zu vielen Bränden gerufen. Zwei davon seien hier schriftlich erwähnt:
Am 5. April des Jahres 1965 stehen der Stadel und der Stallboden im Anwesen des Jakob Pürrer ("Kalibauer") in Flammen. Das Feuer bricht gegen 15.45 Uhr aus und vernichtet die Scheune bis auf die Grundmauern. Schließlich greift der Brand auch auf das Wirtschaftsgebäude über, wodurch ein Teil des Dachbodens sowie der Schüttboden eingeäschert werden. Gegen 18.00 Uhr ist der Brand schließlich lokalisiert. Der gesamte Viehbestand kann rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.
Zur Löschhilfe ausrücken muss unsere Feuerwehr am 27. Oktober 1967 als gegen 16.00 Uhr im Bauernhofe des Engelbert Ressler, Heißenhof, ein Großbrand ausbricht. Sieben Stunden dauert der Kampf gegen die Flammen, ehe der Brand gelöscht werden kann. Die Scheune wird bis auf die Grundmauern vernichtet, und der Dachstuhl des angrenzenden Stalles wird ebenfalls ein Raub der Flammen. Außerdem verbrennt die gesamte eingebrachte Ernte, mehrere landwirtschaftliche Maschinen, sowie Hühner und Hasen.
Schwere Unwetter sind es besonders, die unsere Wehr fordern. So geschehen in Grimmenstein am 30. Juli 1959, was folgender Auszug aus dem Protokollbuch beweist:
"Die Kameraden hatten an vom Sturm auf die Straße geworfenen Bäumen, gerissenen Stromleitungen und an der verstauten Nestle'-Wehr wirklich ganze Arbeit geleistet."
Auch in der Pfarrchronik findet sich dazu ein Vermerk:
"Dann brach ein furchtbares Unwetter mit Sturm und schwerem Hagelschlag los. Bäume wurden entwurzelt, Fensterscheiben zerschlagen, Edlitzbach und Pitten traten aus ihren Ufern. Besonders heimgesucht wurde Grimmenstein, wo an der Wetterseite keine einzige Fensterscheibe ganz blieb."
Doch auch in den Jahren danach sind es starke Regenfälle, die immer wieder zu Hochwassern des Pittenbaches führen. Im Juni des Jahres 1963 muss die Volksschule in Grimmenstein ausgepumpt werden, und im Juli desselben Jahres kämpfen unsere Kameraden in der Firma Walli gegen die Fluten. Das Wasser dringt in die Arbeits- und Lagerräume der Fabrik ein und vernichtet die zum Versand vorbereitete Zellstoffwatte. Durch eine Sturzflut wird auch die seitliche Friedhofsmauer in Edlitz niedergerissen und eine Reihe von Gräbern zerstört. Die B 55 zwischen Edlitz und Grimmenstein ist erst nach Stunden wieder befahrbar.
Als Katastrophenjahr geht das Jahr 1965 aus den historischen Aufzeichnungen hervor:
"Siebenmal standen die Kameraden im Hochwassereinsatz. Oftmals Tag und Nacht bis zur Mitte im Wasser unter Einsatz der Gesundheit und des eigenen Lebens...(und) am Jahresende trat die Maul- und Klauenseuche auf. Der Derma-Hof und Mitsch in Schauerberg wurden befallen."
Die Dienstzeit unseres Kommandanten endet schließlich so, wie sie 1952 begonnen hat. Hochwassereinsätze halten auch 1966 und 1967 unsere Mannschaft in Atem. Besonderes Ausmaß erreicht das Hochwasser am 22. August 1966 in Edlitz. Nur mit vereinten Kräften der Nachbarwehren können die schlimmsten Verwüstungen verhindert werden.
In der Pfarrchronik steht dazu vermerkt:
"Wie ein Blitz aus heiterem Himmel brach die Katastrophe auch über das Pfarrgebiet von Edlitz herein. Nach einem schweren Wolkenbruch im Raume von Thomasberg-Karl, trat der Edlitzbach aus seinen Ufern und richtete größte Zerstörungen an. Eine gewaltige Flutwelle riss einen Teil der Bundesstraße 55 weg und ergoss sich in Richtung Edlitz-Markt. Die Feuerwehren und viele freiwillige Helfer standen im Dauereinsatz."
Auch humanitäre Hilfe zählt in dieser Zeit zu den von unserer Wehr übernommenen Aufgaben. Eine politische Krisensituation in unserem Nachbarland Ungarn führt zu einer großen Flüchtlingswelle, die vor allem Österreich betrifft. Daher rücken unsere Kameraden aus, um im Rahmen der Flüchtlingshilfe für die Ungarnflüchtlinge die Waldpension in Hochegg instandzusetzen.
Als Kommandant Hermann Bernsteiner 1952 das Kommando übernimmt, besitzt unsere Wehr die Motorspritzen IB 48 aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg und die RW 80, die nach dem Krieg angeschafft worden ist. Als Einsatzfahrzeug steht ein Militärfahrzeug der amerikanischen Besatzungsmacht, nämlich ein Ford Canada (aus der UNRRA-Hilfe, d.h. "United Nations Relief and Rehabilitation Administration") zur Verfügung. Da jedoch nach dem Krieg keinerlei Mittel zur Verfügung stehen, um diese Geräte im Rahmen eines Festes feierlich zu segnen, fasst man im Kommando den Entschluss, dies nachzuholen. Laut der vorhandenen Aufzeichnungen muss dieser Festtag wohl besonders eindrucksvoll gewesen sein.
"Unter frohen Klängen der Pittentaler geht es durch den festlich geschmückten Ort zum Festplatz (Sportplatz). Vor dem mit Birken verdeckten Westtor des Platzes stehen mit Blumen geschmückt und hochglänzend der Rüstwagen und auf einem kleinen Podium die RW 80, dazwischen das Rednerpult und der Tisch."
Die Patenschaft für den Ford Canada übernimmt Frau Johanna Müller, jene für die Motorspritze Frau Elisabeth Wöhrer.
Nachdem die ärgste Not nach dem Krieg gelindert ist und die Größe unserer Wehr ständig zunimmt, werden erste Überlegungen in Richtung eines neuen Feuerwehrhauses angestellt. Nach Erkundigungen bei Baumeister Rainharter aus Kirchberg würden sich die Materialkosten auf S 26.000,-- und die Löhne auf S 10.000,--belaufen. Um zusätzliche Gelder für den Hausbau aufzutreiben wird sogleich die Einteilung für die "Holzsammlung" vorgenommen. Unter dieser ist zu verstehen, dass Waldbesitzer ersucht werden, eine gewisse Menge Holz für die Feuerwehr zu spenden. Die Feuerwehrmänner haben es sodann aufzuarbeiten und zu einem vorteilhaften Preis zu verkaufen. Auch seitens der Gemeinde steht dem Neubau des Feuerwehrhauses nichts mehr im Wege, sodass im Jahre 1955 mit dem Bau des Hauses am heutigen Rathausplatz begonnen wird. Um das Zeughaus Wirklichkeit werden zu lassen, müssen die Kameraden auch damals eine Vielzahl von Eigenleistungen aufwenden. Provisorisch sind die Geräte einstweilen in der Garage unseres Zahlmeisters Franz Mayrhofer eingestellt. 1957, im Jahr unseres 60 jährigen Gründungsjubiläums, kann der Neubau abgeschlossen werden. Am 15. September 1957 ist es schließlich soweit. Die Segnung des Gerätehauses findet zusammen mit der Segnung der ebenfalls neu errichteten Volksschule statt. Bei diesem Fest erhält Frau Elisabeth Wöhrer, liebevoll auch "Lisi-Tant'" genannt, für ihre stete Unterstützung unserer Feuerwehr die Florianiplakette überreicht.
Unser Löschfahrzeug, der Ford Canada, kann aufgrund seines Alters nicht mehr eingesetzt werden. Durch die Hilfe der Gemeinde ist es jedoch möglich ein neues Löschgruppenfahrzeug, den LF 8/5 auf Opel Blitz anzukaufen. Auch bei der Motorspritze IB 48 ist die Einsatzfähigkeit abgelaufen. Die Finanzierung für die neue Tragkraftspritze RVW 75 erfolgt über eine Holz- und Geldsammlung. So kann am 16. August 1959 das Fest der Auto- und Motorspritzenweihe feierlich begangen werden. Die Feldmesse und anschließende Weihe wird von Hw. H. Konsistorialrat Prior Bernard Mitter vorgenommen. Die Patenschaft übernehmen Frau Anna Fritz und Frau Martha Tanzler. Nach der Weihe, der von den Patinnen gestifteten Statue des Hl. Florian, erfolgt die Weihe der Geräte. Dazu steht im Protokollbuch vermerkt:
"Die Patin Frau Anni Fritz legte zum Zeichen der Patenschaft die Hand auf das Auto und sprach: 'Bringe sicher und schnelle die helfenden Männer zur Stelle. Froher Start - Glückliche Fahrt!' Folgend bei der Weihe der neuen VW-Motorspritze legte Frau Martha Tanzler gleichfalls die Hand auf die Maschine und sprach: 'Sei jederzeit zum Einsatz bereit! Helfer in Not - Das ist dein Gebot!'"
Sieben Jahre später, am 7. August 1966, findet abermals die Weihe einer neuen Motorspritze, der VW Automatik Tragkraftspritze, statt. Sie ersetzt die ausgediente Motorspritze RW 80. Als Patin fungiert Frau Maria Seidl.
Unser Kommando setzt alles daran, den Mitgliederstand in unserer Feuerwehr zu stärken. Hauptmannstellvertreter Fritz Heimel nimmt sich dabei besonders der Ausbildung der Mannschaft an. Dies führt im Jahre 1953 dazu, dass unsere Wehr auch erstmals an den in Tulln stattfindenden Landesfeuerwehrwettkämpfen teilnimmt. Die Besonderheit dieses Ereignisses wird durch die folgenden Originalstellen aus dem Protokollbuch unterstrichen:
"Nach den vielen anstrengenden, nur mit wirklichem Idealismus durchführbaren, aufreibenden Wettkampfübungen ist es am 20. Juni um 8.00 Uhr soweit, daß zwei Wettkampfgruppen mit 18 Mann (je 9) mit Rüstwagen und zwei Jeeps die Fahrt nach Tulln zur letzten Entscheidung antreten können. Beide Gruppen können dabei das Leistungsabzeichen in Bronze und Silber erringen, wobei die I. Gruppe von den angetretenen 426 Gruppen den gewiss ehrenhaften 17. Platz in Silber belegen kann."
Die ersten NÖ Leistungsbewerbe in Gold finden schließlich im Jahre 1958 in der Landesfeuerwehrschule in Tulln statt. Bei diesen Wettkämpfen ist auch ein Mitglied unserer Wehr vertreten. Kommandantstellvertreter Franz Mayrhofer erwirbt als erster aus unserer Feuerwehr das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold. Unter Kommandant Bernsteiner erreichen auch die Kameraden Franz Kerschbaumer (1965), Franz Gangl (1966) und Franz Baier (1966) dieses hohe Ausbildungsziel.
Vergleichbar mit der Entwicklung der Leistungsbewerbe nach dem Krieg geht auch eine Entwicklung der rechtlichen Grundlagen für den Feuerwehrdienst auf Landes- und Bundesebene einher. 1962 tritt ein Gesetz in Kraft, das auch auf das Feuerwehrwesen entsprechende Auswirkungen hat. Das Katastrophenhilfsdienstgesetz regelt insbesondere den überörtlichen Einsatz der Feuerwehren. Auch ist der Gedanke des sich damals erst etablierenden Zivilschutzes darin verankert. Durch dieses Landesgesetz wird die überörtliche Hilfeleistung bei Großeinsätzen gesetzlich abgesichert. So wird der sich formierende Feuerlösch- und Bergungsdienst (FuB-Dienst) zur Feuerwehr miteingebunden. Im FuB-Zug des Feuerwehrbezirks Aspang wird unserer Feuerwehr die Funktion des Kradmelders übertragen. Weiters wird unsere Wehr verpflichtet, bei Erwerb eines zusätzlichen leichten Feuerwehrfahrzeuges, dieses für den FuB-Zug einzusetzen.
Unter Kommandant Bernsteiner werden auch verstäkt gesellschaftliche Aktivitäten gesetzt. Seien es feierliche Gerätesegnungen, der traditionelle Feuerwehrball oder der jährliche Blumentag. Die Feuerwehr als unentbehrlicher gesellschaftlicher Faktor im Gemeindeleben tritt mehr und mehr in den Vordergrund. Vor allem kann aber dadurch die stets knappe Feuerwehrkasse entscheidend aufgebessert werden. Besonders zu erwähnen ist der im Jahre 1952 abgehaltene erste Kameradschaftsabend. 1961 findet die Florianimesse erstmals in der neu erbauten Filialkirche in Grimmenstein statt. Im Rahmen von Bezirksfeuerwehrwettkämpfen im Jahre 1967 begeht unsere Feuerwehr ihr 70jähriges Bestandsjubiläum. Nach Abschluss der Wettkämpfe erhält Herr Direktor Alfred Komar von der Firma Nestlé als Auszeichnung die Florianiplakette zum Dank für die große Unterstützung unserer Wehr. Bereits 1960 werden Bürgermeister Karl Schrammel, der in diesem Jahr sein Amt niederlegt, und 1964 sein Nachfolger Bürgermeister Anton Gneist mit der Florianiplakette ausgezeichnet.
Ein Blick in die Geschichte einer Vereinigung, wie sie die Feuerwehr darstellt, führt uns einerseits die Entwicklung in personeller und technischer Hinsicht vor Augen. In unserem Leben - und das Feuerwehrleben ist ein Teil davon - ist jegliches Werden und Entstehen aber auch mit dem Vergehen verbunden. Viele unserer Kameraden und Förderer, die unentbehrlich für ihre Zeit waren, sind im Lebenslauf unserer Feuerwehr aus den Reihen geschieden. Da eine Erwähnung all dieser Personen den Rahmen dieser Chronik sprengen würde, sei es uns erlaubt nur auf einige Todesfälle einzugehen. Das Eingangs der Chronik gehaltene Totengedenken ist aber ihnen allen gewidmet.
So verstirbt im Jahre 1959 unser Hw. Herr Pfarrer von Edlitz, Kons.-Rat Bernard Mitter. Er wird unter großer Anteilnahme der Bevölkerung zu Grabe getragen. Auch der Verlust von zwei ehemaligen Kommandanten unserer Feuerwehr ist zu beklagen. Im Februar 1960 verstirbt Adolf Kapfenberger und im März 1961 begleiten wir Franz Bernsteiner auf seinem letzten Weg. Im November 1966 wird Altbürgermeister und ehemaliger Kommandantstellvertreter Johann Heißenberger zur letzten Ruhestätte geleitet und im Jahr darauf verstirbt Altbürgermeister Karl Schrammel. Sie alle sind uns bis heute stets in guter Erinnerung geblieben.
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